Programm

Unser Gesamtprogramm:

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  • Hannes Nygaard Mordlicht

    Hinterm Deich Krimi

    Manchmal ist es ganz schön vertrackt. Da taucht bei Pastor Hansen ein Fremder auf und behauptet, ein Mörder zu sein. Doch es gibt keine Leiche. Kurz darauf geschieht ein Mord, aber vom Täter keine Spur. »Zur Leiche fehlt uns der Mörder, zum Mörder fehlt uns die Leiche«, stellt Hauptkommissar Christoph Johannes von der Husumer Kripo fest. Stehen die beiden Taten in einem Zusammenhang? Gemeinsam mit seinen Kollegen, dem Schnüffelschwein Große Jäger und dem Frauenschwarm Mommsen, steht er vor einem Fall, der nicht nur immer rätselhafter, sondern auch immer gefährlicher wird. Während sich vor den Beamten Abgründe menschlicher Verzweiflung auftun, werden sie selbst observiert und verfolgt.
    Ein neuer Fall für das Husumer Team, dessen Ermittlungen mit Herz und Verstand die Sympathie der Leser erobert haben.

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  • Heribert Stragholz Mein erstes Bayernbuch

    Für Kinder ab 1 Jahr

    Früh übt sich, wer ein echter Bayer werden will! Auch die jüngsten Bürger haben ein Recht auf ihr Heimat-Buch. Endlich tun wir etwas gegen den Mangel an regionalen Erstleser-Büchern und präsentieren hier und heute »Mein erstes Bayernbuch« auf Hartpappe. Damit wird die Grundausstattung für jedes Kinderzimmer um ein wichtiges Utensil erweitert.

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  • Karola Fings, Frank Sparing Rassismus, Lager, Völkermord Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung in Köln

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 13

    Sinti und Roma wurden während des Nationalsozialismus auf der Grundlage eines wissenschaftlichen Rassismus systematisch definiert, erfasst, in Lagern konzentriert, deportiert und ermordet. Am Beispiel der Region Köln untersucht der Band exemplarisch die Praxis der an den Verfolgungsmaßnahmen beteiligten Institutionen. In allen Details wird die Geschichte der rund 1.600 als Zigeuner verfolgten Menschen aus den Regierungsbezirken Aachen, Köln, Koblenz und Trier dargestellt. Dabei wird die zugrunde liegende Ideologie ebenso in den Blick genommen wie die durch das Ineinandergreifen lokaler, regionaler und reichsweiter Maßnahmen in Gang gesetzte Dynamik einer zum Völkermord radikalisierten Ausgrenzung. Die Strukturen des Vernichtungsprozesses werden aufgezeigt, ohne die Opfer selbst zum Verschwinden zu bringen. Die Untersuchung bleibt aber nicht auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkt, sondern stellt auch die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen vor 1933 und nach 1945. Gestützt auf eine besonders dichte Quellenbasis gelangt der Band zu Ergebnissen, die die Debatte über den Charakter der nationalsozialistischen Zigeunerverfolgung neu beleben werden.

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  • Martin Rüther Köln im Zweiten Weltkrieg Alltag und Erfahrungen zwischen 1939 und 1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 12

    Wie sah der Alltag an der Kölner »Heimatfront« während des Zweiten Weltkrieges aus? Welche Erfahrungen machten die Menschen in Köln? Wie war es überhaupt möglich, unter den Bedingungen eines unvorstellbaren Bombenhagels das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben aufrechtzuerhalten?
    Auf bisher neue, ungewöhnliche Art ist diese Darstellung eine Chronologie des Zweiten Weltkriegs in Köln. Sie beschreitet den langen Weg von 1939 bis zum Kriegsende und stellt die gesamte Bandbreite der Geschehnisse in ihrer Komplexität und Differenziertheit nachvollziehbar und detailreich dar.
    Der umfangreiche Quellenteil enthält Feldpostbriefe und Tagebücher, versehen mit einer Kommentierung ihrer Entstehungsgeschichte und der Biographie der Verfasser. Zahlreiche Fotografien bebildern die Quellen. So erhalten die Dokumente eine Lebensnähe, die den Leser stark berührt. Dieses Buch schildert den Zweiten Weltkrieg in einer für eine einzelne Stadt einmaligen Dichte und Tiefe.

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  • Nicola Förg Gottesfurcht

    Oberbayern Krimi

    Kaum tritt Gerhard Weinzirl seinen Dienst im Oberbayerischen an, wird er mit einer Leiche im winterlichen Eibenwald westlich von Weilheim konfrontiert. Als zwei weitere Tote gefunden werden – der eine am Döttenbichl in Oberammergau, der andere in Peißenberg –, erkennt Gerhard einen Zusammenhang. Alle Opfer hatten an der Schnitzschule von Oberammergau gelernt.
    Mordet hier ein gestörter Täter? Welche Rolle spielen die ungelenk geschnitzten Tiere, die alle drei bei sich hatten? Und was soll Gerhard von 'Frau Kassandra' halten, die ausgerechnet ihn davon überzeugen will, dass die Opfer in den mystischen Raunächten umgekommen sind und ihr Tod an kultischen Plätzen regelrecht inszeniert wurde. Gerhard bohrt in der Vergangenheit seiner Opfer. Und dabei lässt ihn das Allgäu nicht los: Die Spur zum Mörder führt in die Heimat, und dann ist da ja auch noch Jo, die Gerhards Seelenleben durcheinander wirbelt...

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  • Brigitte Glaser Mordstafel

    Köln Krimi

    Die Spitzenköchin Katharina Schweitzer kehrt zurück nach Köln. Auf der schäl Sick, am Ende der Keupstraße in Mülheim, verwirklicht sie ihren Traum vom eigenen Restaurant. Doch leider steht die »Weiße Lilie« unter keinem guten Stern. Trotz der schicken Medienszene auf der Schanzenstraße bleibt der ganz große Ansturm aus – und Katharina kann ihre Schulden nicht bezahlen. Da tut sich völlig unerwartet eine Geldquelle auf. Leider ist diese mit einem Mord vor ihrer Haustür, dem Verschwinden ihrer Putzfrau, dem Ärger mit Schutzgelderpressern und der türkischen Mafia verbunden. Diesmal braucht Katharina mehr als ihre gute Spürnase, um sich aus dem Schlamassel herauszuwinden.

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  • Hannes Nygaard Vom Himmel hoch

    Hinterm Deich Krimi

    Ein Nachwuchsmanager liegt mitten auf dem Marktplatz des beschaulichen Städtchens Bredstedt im Herzen Nordfrieslands. Ist der Tote vom Himmel gefallen?
    Das Kripoteam aus Husum hat alle Hände voll zu tun: Gemeinsam mit seinen Kollegen, dem Schnüffelschwein Große Jäger und dem Frauenschwarm Mommsen, ermittelt Hauptkommissar Christoph Johannes in der scheinbar ganz normalen bürgerlichen Welt, hinter deren Fassade jedoch Hass und Mobbing regieren.

    Hannes Nygaard wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, wie Psychoterror das Leben der Menschen so zur Hölle macht, dass es schließlich zur Katastrophe kommt.

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  • Heribert Stragholz Mein erstes Kölnbuch

    Auch die jüngsten Bürger Kölns haben ein Recht auf ihr Kölnbuch. Endlich tun wir etwas gegen die Arroganz der Großen und präsentieren hier und heute »Mein erstes Kölnbuch« auf Hartpappe.
    Die Grundausstattung für jeden Kölner Kinderwagen wird um ein wichtiges Utensil erweitert.

     

    Für die jüngsten Köln-Fans!

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  • James N. Frey Wie man einen verdammt guten Kriminalroman schreibt

    Einen verdammt guten Krimi zu schreiben, das fordert Frey von den Autoren. Ein verdammt guter Krimi ist für ihn ein spannender Roman mit wirklichen, lebensechten Figuren. In seinem unterhaltsamen, anschaulichen und humorvollen Stil zeigt er, wie das Ensemble aus Mörder, Detektiv, amtlichen Personen, Opfern, Verdächtigen, Zeugen und unbeteiligten Zuschauern eine vollständige und in sich schlüssige Welt bilden kann.
    Dieses Buch ist eine schrittweise Anleitung für das Verfassen von Kriminalromanen und in dieser Form einzigartig. Unentbehrlich für alle – ob Anfänger oder Fortgeschrittene –, die einen verdammt guten Kriminalroman schreiben wollen.

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  • Carsten Sebastian Henn In Dubio Pro Vino

    Eifel Krimi

    Unruhe im beschaulichen Ahrtal: nur noch wenige Tage bis zur Wahl der neuen Weinkönigin. Unter den Anwärterinnen bricht ein wildes Hauen und Stechen um die begehrte Krone aus - plötzlich wird es blutiger Ernst. Eine der jungen Frauen wird ermordet. Als dann auch noch eine ehemalige Weinkönigin auf merkwürdige Weise verunglückt, ist der Skandal perfekt.
    Natürlich steckt Julius Eichendorff, seines Zeichens kulinarischer Detektiv und Sternekoch, mal wieder mittendrin. Die Spuren des mysteriösen Falls führen kreuz und quer von Sinzig bis Altenahr, ins Winzermilieu, in psychologische Massagepraxen und selbst ins alte Rom. Irgendjemand kocht ein teuflisches Süppchen. Und Julius Eichendorff ist der Einzige, der es ihm nach allen Regeln der Kunst versalzen kann.

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  • Edgar Noske Endstation Eifel

    Ist es möglich, dass Rudolf Krassow, totgeglaubter Auftragskiller im Dienst des MfS und mutmaßlicher Mörder von Lutz Eigendorf, noch am Leben ist?
    Roger Lemberg, Leiter der SOKO-Eifel, stößt bei der Suche nach seinem verschwundenen Freund und ehemaligen BKA-Kollegen Frank Molitor auf entsprechende Hinweise. Die Spur führt von der Eifel nach Berlin, wo Lemberg schnell erkennt, dass die Schatten der Vergangenheit viel länger sind als befürchtet, nicht ahnend, in welch tödliche Gefahr er sich begibt. Beim furiosen Showdown in der Eifel versteht Lemberg, wieso Schuld niemals verjährt und die Vergangenheit erst ruht, wenn alle Beteiligten tot sind. Schmerzlich nur, dass ihn das einschließt.

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  • Hannes Nygaard Tod in der Marsch

    Hinterm Deich Krimi

    Ein kleines Mädchen und seine Mutter sind verschwunden. Die Spuren führen das Team der Husumer Kripo in ein kleines Dorf hinterm Deich, in dem sie auf höchst merkwürdige Bewohner treffen – Außenseiter mit dubioser Vergangenheit, die Opfer und Täter zugleich sind.
    Hauptkommissar Christoph Johannes und seine beiden Kollegen – das nicht immer mit dem Gesetzbuch unterm Arm herumlaufende »Schnüffelschwein« Große Jäger und der junge Mommsen, für den manche Frauen Brad Pitt stehen lassen würden – stellen schon bald fest, dass es in den Kulissen der stillen Marsch verdammt ungemütlich werden kann. Und tödlich.

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  • Barbara Becker-Jákli Das jüdische Krankenhaus in Köln Die Geschichte des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache 1869-1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 11

    Das 1869 gegründete jüdische Krankenhaus war viele Jahrzehnte lang die größte Sozialeinrichtung der jüdischen Gemeinde in Köln und als modernes Krankenhaus auch bei nichtjüdischen Kölnern sehr beliebt. Während des Nationalsozialismus wurde es als einziges jüdisches Krankenhaus der Region zur wichtigsten Krankenhauseinrichtung für die jüdische Bevölkerung. 1942 ließen die NS-Behörden das Asyl räumen. Patienten, Ärzte und Pflegepersonal wurden in Konzentrationslager deportiert. In die Gebäude des Asyls verlegte man das städtische Bürgerhospital.
    Die Publikation von Barbara Becker-Jákli schildert detailliert die Entwicklung des Israelitischen Asyls von seiner Gründung bis zur gewaltsamen Auflösung unter dem nationalsozialistischen Regime. Dabei versteht sich die Untersuchung nicht nur als Beitrag zur jüdischen Geschichte Kölns, sondern auch als Beitrag zur Geschichte der Medizin und der Krankenversorgung in Köln im 19. und 20. Jahrhundert. Ein Anhang stellt Kurzbiographien von rund 100 Ärzten und 70 Schwestern des Asyls vor.

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  • Brigitte Glaser Kirschtote

    Der Badische Krimi

    Ein Unfall der Mutter führt die Sterneköchin Katharina Schweitzer wieder in ihre badische Heimat. Kaum zurück, findet sie in einem Steinbruch die Leiche von Konrad Hils. Der Mann war Wortführer der Gegner einer geplanten Allwetter-Skihalle, ein Projekt, das die Bevölkerung der Region spaltet wie kein zweites.
    Natürlich stellt die örtliche Presse sofort einen Zusammenhang zwischen Hils' Ermordung und der Skihalle her, aber Katharina ist sich da nicht so sicher. Wieder benutzt sie ihre feine Kochnase als Spürnase und stößt bei der Suche nach dem Mörder auf größenwahnsinnige Kommunalpolitiker, kriminelle Unternehmer und arme Kleinbauern. Auf die richtige Spur führt sie letztendlich das berühmteste Getränk der Region: das Schwarzwälder Kirschwasser.

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  • Oliver Buslau Bergisch Samba

    Der Bergische Krimi

    Ein schrecklicher Fund erschüttert die Öffentlichkeit: Ein kleines Mädchen liegt in der Solinger Innenstadt nachts tot auf der Straße – überfahren und einfach liegen gelassen. Alle Aufrufe in den Zeitungen bleiben erfolglos, niemand hat das Mädchen gekannt, und niemand weiß, wer es überfahren hat. Als der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott den Fall übernimmt, führen ihn die Ermittlungen weit hinein in die Hügel und Täler des Oberbergischen. Und schließlich steht er vor einem Rätsel, das ihm schier Alpträume bereitet: Das Geheimnis des Hakenkreuzwaldes.

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  • Peter Meisenberg Toskana Kölsch

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs fünfter Fall

     

    Der Braumeister eines kölschen Traditionsbrauhauses ertrinkt im eigenen Sudkessel. Dieser mysteriöse Fall kann jedoch nicht verhindern, dass Löhr den von seiner Frau angeordneten Zwangsurlaub in der Toskana antreten muss. Dort erlebt er staunend seine Verwandlung vom eingefleischten Kölschtrinker zum Genießer von Chianti, Crostini und Papardelle – und verliert den Braumeisterfall dennoch nicht aus dem Blick. Sein Lehrmeister in der Welt der toskanischen Genüsse ist ausgerechnet ein Mitglied des zerstrittenen Kölschbrauer-Clans, in dessen Brauhaus sich der tragische Todesfall ereignete. Als Löhr, an Leib und Wissen nun bestens ausgestattet, nach Köln zurückkehrt, stößt er auf einen Kain- und Abel-Konflikt, der allerdings – wie könnte es in Köln anders sein – mehr komische als tragische Züge trägt.

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  • Britta Bopf »Arisierung« in Köln Die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Juden 1933-1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 10

    Die Verdrängung jüdischer Unternehmer und die »Arisierung« jüdischen Vermögens während des Nationalsozialismus bedeuteten den größten Besitzwechsel in der neueren deutschen Geschichte. Schrittmacher dieses vielschichtigen Raubzuges waren vor 1938 nicht die nationalsozialistische Partei- und Staatsführung, sondern die regionalen Entscheidungsträger. Dementsprechend verlief die ökonomische Verdrängung der jüdischen Bevölkerung je nach Region unterschiedlich.
    Für Köln ist die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Juden vom Aprilboykott 1933 bis zur letzten Ausplünderung während des Transports in die Vernichtungslager in dem vorliegenden Buch untersucht. Die Studie analysiert systematisch die Rahmenbedingungen und Abläufe der »Arisierungen« und beschreibt die Motive und das Verhalten der Beteiligten sowie die Selbsthilfemaßnahmen der jüdischen Gemeindeorganisationen. Deutlich wird, welche Rolle die »arischen« Nutznießer spielten, unter denen vom kleinen Metzger bis zum Großunternehmer, vom Fürsorgeempfänger bis zum Kölner Oberbürgermeister alle Gruppen vertreten waren.

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  • Edgar Noske Die Eifel ist kälter als der Tod

    Eigentlich hat Kriminalhauptkommissar Roger Lemberg die Leitung der SOKO-Eifel übernommen, um es in Zukunft etwas ruhiger angehen zu lassen. Doch gleich am ersten Tag bekommt er es mit einem mysteriösen Mordfall zu tun: Auf dem Skulpturenweg in Buchet wird eine weibliche Leiche gefunden. Schnell führen ihn seine Ermittlungen in ein Dickicht aus Eifersucht, Habgier, Neid und Hass, in dem es mehr Verdächtige gibt, als ihm lieb ist. Dabei hat der aus Mainz in seine Heimat Zurückgekehrte schon genug mit privaten Problemen zu tun. Ein seit Jahren schwelender Konflikt mit seinem Vater lodert erneut auf, und seine Ehe droht an seinem aufreibenden Job zu zerbrechen. Nur mühsam gelingt es Lemberg, Licht in das Dunkel des Falls zu bringen - da gibt es einen weiteren Toten. Und ehe Lemberg es sich versieht, hängt auch sein Leben an einem seidenen Faden.

     

    Nominiert für den Glauser 2004

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  • Frank Schätzing Tod und Teufel (Premium-Edition)

    Ein Krimi aus dem Mittelalter

    Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
    Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, daß der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät.

    Premium Edition: Mit einem Stadtplan des mittelalterlichen Kölns und einem ausführlichen Glossar.

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  • Brigitte Glaser Leichenschmaus

    Köln Krimi

    Katharina Schweitzer hat einen Spitzenjob bei Hugo Spielmann, dem Star am deutschen Köche-Himmel. Anstatt aber ihre feine Spürnase ausschließlich zum Kochen zu benutzen, setzt sie sich auf die Spur eines Mörders. Doch kurz bevor sie den Täter entlarvt, macht sie einen verhängnisvollen Fehler.
    Diese Köchin ist eine Wucht: schwergewichtig, eigensinnig und ungemein sympathisch. Mit Elan und Witz reißt sie die Leser mit in eine turbulente Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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  • Carsten Sebastian Henn Nomen est Omen

    Eifel Krimi

    Julius Eichendorff ermittelt weiter.
    Ein Mann. Ermordet. Im größten Bunker der Welt. Der Raum von innen verschlossen. Es gibt keinen Weg, wie der Täter entkommen konnte. Oder doch?
    Durch Zufall schliddert Julius Eichendorff, Koch aus Leidenschaft und Inhaber des Sterne-Restaurants »Zur Alten Eiche«, in seinen zweiten Kriminalfall: ein mysteriöser Mord im vierzig Jahre lang streng geheim gehaltenen Regierungsbunker, dessen unterirdische Gänge sich durch das beschauliche Ahrtal winden. Zwischen »Soßenorgel« und Mondscheinweinprobe, zwischen Geheimtrüffeln und Molekulargastronomie kommt Julius einem Mörder auf die Spur, der raffinierter ist als ein Dessertteller voll turmhoher Soufflés.

    »Nomen est Omen« – gekonnt leichthändig verbindet Carsten Sebastian Henn in seinem zweiten Kriminalroman viel Witz mit klassischer Rätselspannung und verwebt darin geschickt Winzer-Wissen und kulinarische Geheimnisse.

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