Region Nordrhein-Westfalen

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  • Dennis Vlaminck Das schwarze Sakrament - Premiumausgabe

    Ein Krimi aus dem Mittelalter

    Das Rheinland im Jahr 1248: In einer Kirche in den Wäldern vor Köln werden die Leichen von 26 Frauen,
    Männern und Kindern gefunden, alle ohne äußere Verletzungen. Schnell geistert ein Gerücht durchs Land: Drei erst vor Kurzem ertrunkene Kinder sollen als Untote, Neuntöter genannt, ihre Familien umgebracht haben. Im Auftrag des Kölner Erzbischofs kehrt Büttel Konstantin in seine Heimat zurück, um den mysteriösen Fall zu lösen.

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  • Georg von Andechs Recht und Rache

    Ruhr Krimi

    Im Rhein bei Duisburg wird eine entstellte Männerleiche entdeckt. Unmittelbar danach bekennt sich eine Gruppe namens Nemesis zu der Tat – und kündigt weitere an. Klaus Heppner, Mitglied des Duisburger KK11, übernimmt die Ermittlungen und muss feststellen, dass Nemesis die Drohung wahrmacht und eine beispiellose Mordserie in Gang setzt. Wer steckt hinter der Organisation? Vor allem: Wer ist das nächste Opfer?

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  • Sabine Trinkaus Schnapspralinen

    Kriminalroman

    Wer hat Lehrer Lebrecht erschlagen? Auf den ersten Blick scheint halb Kessenich dafür in Frage zu kommen, denn der Tote war alles andere als beliebt. Keine leichte Aufgabe für Britta Brandner, Privatermittlerin wider Willen, und ihren Lebensabschnittsgefährten Kriminalhauptkommissar Wörner. Zum Glück werden sie tatkräftig unterstützt von Brittas Quasi-Großmutter Agathe. Deren robuster Charme öffnet einige Türen – und ihr Schnaps lockert so manche Zunge.

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  • Marcus Leifeld Der Kölner Karneval in der Zeit des Nationalsozialismus Vom regionalen Volksfest zum Propagandainstrument der NS-Volksgemeinschaft

    Schriftenreihe des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln

    Der Kölner Karneval hatte für den Nationalsozialismus eine große Bedeutung: zur Unterhaltung der Massen, zur Ankurbelung von Tourismus und Wirtschaft. Die Büttenreden, Liedtexte und Motivwagen im Rosenmontagszug dienten ab 1936 zunehmend auch der überregionalen Verbreitung von Antisemitismus und anderer ideologischer wie politischer Vorstellungen. Die lokalen NS-Parteifunktionäre und NS-Amtsträger verfolgten dabei unterschiedliche Strategien zwischen gewaltsamer Lenkung und dem Gewähren von Freiräumen. Sie reagierten auf Anpassung und abweichendes Verhalten von Karnevalisten, Künstlern, Regimekritikern und anderen mehr. Das Buch bietet am Beispiel des Karnevals einen genauen Blick auf die komplexen gesellschaftlichen Vorgänge in Köln zwischen 1933 und 1939.

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  • Angelika Lehndorff-Felsko »Uns verschleppten sie nach Köln…« Auszüge aus 500 Interviews von ehemaligen Zwangsarbeitern

    Schriftenreihe des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln

    Das Buch bietet ein authentisches und einzigartiges Bild der Zwangsarbeiter im nationalsozialistischen Köln, erstellt aus über 500 Interviews mit Gästen des Besucherprogramms der Stadt Köln für ehemalige
    Zwangsarbeiter in den Jahren 1989 bis 2014. Sie berichten über ihre Arbeits- und Haftstätten in Fabriken und Privathaushalten, in Klöstern und in Handwerksbetrieben, in der Landwirtschaft und in Krankenhäusern. Sie erzählen von ihrer Verschleppung, den Baracken, brutalen und freundlichen Kölnern, vom ständigen Hunger und von Bombenangriffen. Während ihrer Besuche Jahrzehnte später sahen sie eine veränderte Stadt, in der sie dennoch Vieles wiedererkannten.

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  • Ralf Koss, Stefanie Kuhne 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen

    Mit zahlreichen Fotografien

    Das Ruhrgebiet steht vor allem für eins: die Industriegeschichte Deutschlands. Daneben lassen sich aber auch andere spannende Orte finden. Das alte Dortmunder Rathaus zeugt von der Bedeutung der Stadt als mittelalterliches Handelszentrum. Der Wohnort Gerhard Mercators erinnert an die frühe Universitätsstadt Duisburg. Industrieller Reichtum ermöglichte Bochum den teuersten Bismarckturm seiner Zeit. Die »Golden Twenties« lebten in Dortmunds Elite-Café Löwenhof ebenso auf wie am Turm im Essener Grugapark beim »public listening«. 1968 gingen Studenten auch im Ruhrgebiet auf die Straße. Und Fußballanfänge gab es nicht nur am Schalker Markt. Entdecken Sie 111 Orte, die Geschichte(n) erzählen und ein spannendes Bild vom Historischen im Ruhrgebiet der Gegenwart zeichnen. http://orteimruhrgebietdiegeschichteerzaehlen.wordpress.com/

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  • Myriane Angelowski Das Haus am Königsforst

    Kriminalroman

    Der Mord an einer Musiklehrerin führt Lou Vanheyden und Maline Brass zu einer Familie, die abgeschottet am Rande des Kölner Königsforsts lebt; Sohn Levi war Schüler der Toten. Doch während das Verbrechen schnell aufgeklärt ist, unterschätzen Vanheyden und Brass die explosive Situation innerhalb der Familie: Levi und seine Schwester hüten ein Geheimnis von enormer Brisanz. Und sie sind dabei, einen Plan zu schmieden, der katastrophale Folgen haben wird …
     

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  • Elke Pistor Eifler Neid

    Eifel Krimi

    Wanderer beobachten einen grausamen Mord im Nationalpark – aber es gibt keine Leiche. Die Eifler Polizeihauptkommissarin Ina Weinz und Judith Bleuler von der Bonner Mordkommission stehen vor einem Rätsel. War das Ganze nur ein Hirngespinst? Als wenige Tage später eine Leiche gefunden wird, glauben sie sich einen Schritt weiter, aber: Wer ist die tote junge Frau, und was bedeuten die Male auf ihrem Körper?

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  • Ralf Hergarten Tief in der Eifel

    Eifel Krimi

    Burg Vogelsang in der Eifel. Als Nazi-Eliteschule geplant, später ein Truppenübungsplatz, soll die Anlage jetzt ein Kultur- und Regionalzentrum werden. Doch dann taucht im Urftstausee eine Leiche auf, und ein Tourist beobachtet Soldaten, wo keine sein sollten. Fotograf Robert Esser geht der Sache nach – und begibt sich dabei auf vermintes Terrain.

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  • Oliver Buslau Der Bulle von Berg

    Der Bergische Krimi

    Eine Frau wird tot am Fuß von Schloss Burg aufgefunden – erstochen mit einem Schwert. Während Privatdetektiv Remigius Rott zu ergründen versucht, warum der Täter sein Opfer ausgerechnet mit dieser außergewöhnlichen Waffe getötet hat, erkennt er, dass es um eine sehr alte Rechnung geht – und um die Nibelungensage. Die Rätsel häufen sich, und Rott wird klar: Auch ihm ist der Täter auf den Fersen . . .

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  • Bernd Imgrund, Britta Schmitz 111 Kölner, die man kennen lernen sollte

    Kennen Sie Tile Kolup, der sich im 13. Jahrhundert als Friedrich Barbarossa ausgab, aus Köln vertrieben wurde, in Neuss Erfolge feierte und schließlich in Wetzlar auf dem Scheiterhaufen starb? Oder Scholastika Bolz, die Kääzemöhn, Schmugglerin und gefürchtete Flucherin des späten 19. Jahrhunderts? Haben Sie je von Bertha/Berthold Buttgereit gehört, der/dem es nicht nur gelang, im Pass einen männlichen Namen einzutragen, sondern auch, als Transvestit unbeschadet durch die Nazi-Zeit zu kommen? Und wer, in Gottes Namen, war Heinrich Lappleder?

    Dieses Buch versammelt in kurzweiligen und interessanten Texten die Lebensgeschichten und heutigen Spuren von 111 weitgehend unbekannten Kölnern, die dennoch auf ihre Art an der 2.000-jährigen Geschichte der Stadt mitgeschrieben haben. Historische Abbildungen und aktuelle Fotos illustrieren den Band.

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  • Ursula Sternberg Ruhrbeben

    Kriminalroman

    Ein mysteriöser Todesfall und zweifelhaftes Recycling von giftigen Schlämmen: Werden Ruhrgebiet und Münsterland zum Schauplatz eines riesigen Umweltskandals? Vier Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, suchen fieberhaft nach den Gründen. Dabei stoßen die Ex-Geliebte des Toten, ein Kriminalhauptkommissar a.D., eine Umweltmedizinerin und ein Mitarbeiter der Essener Stadtwerke auf unfassbare Erkenntnisse.

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  • Fabian Pasalk 111 Orte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss, Band 2

    Wussten Sie, wo wilde Orchideen im Ruhrgebiet wachsen? Oder wo ein Mammutbaumwald gedeiht? Kennen Sie den Ort im Revier, an dem sich die Erdrotation messen lässt? Oder wo der weltweit erste Beweis für die unbemannte Raumfahrt erbracht wurde? Wo führt Sie eine Osterprozession in die Welt des Bergbaus oder eine Bergbaustätte in die Welt der Kelten? Was hat es mit der Weißen Frau vom Wuckenhof auf sich, und wo fanden deutschlandweit die letzten Hexenverfolgungen statt? Dieses Buch präsentiert Ihnen das Ruhrgebiet, wie Sie es noch nicht kannten. 111 neue Orte, die manchmal faszinierend, manchmal skurril, manchmal überraschend, aber immer voller Ruhrpottcharme sind.

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  • Wilfried Kaute (Hrsg.) Maloche und Minirock Das Ruhrgebiet der 1960er Jahre

    In Kooperation mit dem Fotoarchiv des Ruhr Museum Essen

    Dieser Band präsentiert wieder mitreißende Bilder: die Menschen in ihrem Revier, bei der Arbeit, im Schrebergarten, bei Demonstrationen – atmosphärisch und wahrhaftig, berührend nah. Ein lebendiges Porträt einer Region im Umbruch. Ein prachtvoller Bildband mit historischen Fotos aus dem Ruhr Museum Essen.

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  • Thomas Hesse, Renate Wirth Die Spinne

    Niederrhein Krimi

    Bei Wesel brennt mitten in der Nacht ein herrschaftliches Anwesen. Zuerst werden die Kinder vermisst, doch dann findet Kommissarin Karin Krafft sie in Sicherheit. Der Brandstifter hatte sie gerettet, weil sein Anschlag anderen galt. Er beginnt einen Rachefeldzug entlang des Niederrheins und hinterlässt an allen Tatorten als Emblem eine Spinne. Kann Kommissar Gero von Aha dem rätselhaften Täter auf die Spur kommen? Ein klug konstruierter Kriminalroman mit regionalem Wortwitz und amüsanten Charakteren.

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  • Peter Kersken Die Suche nach dem goldenen Tod

    Historischer Roman

    Im Mai 1766 erhält der Bauernsohn Jacob von seiner Äbtissin den Auftrag, ihr verlorengegangenes Betrachtungssärglein zurück nach Sterkrade zu holen. Seine Suche nach dem Tödlein der adligen Frau führt ihn von den Städten an Ruhr und Lippe quer durch das Königreich Preußen bis in die Hauptstadt Berlin. Die Reise aus der dunklen Enge seines bisherigen Lebens in die Stadt der Aufklärung wird für Jacob zu einem Weg voller unbekannter Gefahren, überraschender Begegnungen und erschütternder Einsichten. Dabei ahnt er nicht, dass das scheinbar aus Wachs geformte Tödlein der Äbtissin in Wahrheit ein kostbares Juwel ist.

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  • Reinhard Rohn Der Richter von Köln

    Köln Krimi

    Er nennt sich selbst »Der Richter von Köln«. Zuerst tötet er einen türkischen Jungen, der wegen Totschlags vor Gericht stand, dann einen Lehrer, der vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, das dritte Opfer ist ein junger Italiener. Ganz Köln ist entsetzt und die Polizei machtlos. Bis Kommissar Schiller auf einen verwegenen Plan verfällt. Er will seinen alten Schulfreund Broder als Lockvogel einsetzen. Als dieser spurlos verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse . . .

    Ein Serienmörder spricht eigenes Recht. Typisch Rohn. Typisch Rohn: Actionreiche Story und jede Menge Köln-Flair.

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  • Dr. Ursula Reuter, Thomas Roth Lebenswege und Jahrhundertgeschichten Erinnerungen jüdischer Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion in Nordrhein-Westfalen

    Zusammengestellt und bearbeitet vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

    Seit Beginn der 1990er Jahre haben über 200.000 Menschen jüdischer Herkunft die frühere Sowjetunion verlassen, um nach Deutschland einzuwandern. Zehntausende kamen nach Nordrhein-Westfalen und
    haben dort die jüdischen Gemeinden auf unverhoffte Weise belebt. Vor allem die älteren jüdischen Zuwanderer brachten vielfältige Erinnerungen und historische Erfahrungen mit nach Deutschland. Sie waren im sowjetischen Regime aufgewachsen, haben unter dem Stalinismus gelitten – und den Krieg und nationalsozialistischen
    Völkermord mit Glück überlebt. Im vorliegenden Buch erzählen 40 dieser Menschen aus ihrem Leben, von den Zeiten nach der Russischen Revolution bis zu den Erfahrungen in Deutschland heute. Ihre Lebensgeschichten stellen einen wichtigen Beitrag dar, nicht nur zur jüdischen Geschichte, sondern zur Geschichte eines ganzen Jahrhunderts.

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  • Kölnisches Stadtmuseum (Hrsg.) Köln wie es war – Fotografien von August Sander

    In 16 Mappen mit 408 Fotografien hat August Sander (1876-1964) Köln vor dem Zweiten Weltkrieg dokumentiert. 1953 wurde dieser Schatz für das Kölnische Stadtmuseum erworben. In einer Neuauflage des Buchs »Köln wie es war« können die Vintage Prints der Öffentlichkeit nun in Originalgröße authentischer als zuvor vor Augen geführt werden. Damit wird der wissenschaftlichen Diskussion eine neue Grundlage zur Beschäftigung mit diesem Teil der Werke des großen Kölner Fotografen des 20. Jahrhunderts geboten, und jeder kann sich an der werktreuen Wiedergabe seiner Sicht auf Köln erfreuen.

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  • Myriane Angelowski Blutlinien

    Köln Krimi

    Eine Frau wird in der Nähe des Rheins tot aufgefunden, am Tatort können kaum Spuren gesichert werden. Lou Vanheyden und Maline Brass nehmen die Ermittlungen auf, können aber nicht verhindern, dass weitere Morde geschehen, die dieselbe Handschrift tragen. Als schließlich eine junge Frau verschwindet, kommen die Kommissarinnen dem Täter auf die Spur – doch auch er kommt ihnen nah. Lebensgefährlich nah.

    Je klarer das Motiv, desto unbegreiflicher die Taten - eine fesselnde Mörderjagd durch Köln.

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  • Paul Stänner 111 Orte im Münsterland, die man gesehen haben muss

    Wer oder was ist der Pängel-Anton? Welche Bushaltestelle wird bei Regen ziemlich ungemütlich? Wo wurde ein Loch in die Straße gegraben, um unliebsame Autofahrer aufzuhalten? Und wer fertigt Schuhe in Übergröße – auch für Kamele? Entdecken Sie 111 überraschende, witzige und spannende Orte im Münsterland, die auch Alteingesessene staunen lassen.

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